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Klinische Versorgung

Klinische Versorgung im SpA (1984 – 2013)

Das SpA ist als Erbringer von diagnostischen und therapeutischen Leistungen in das gesundheitliche Versorgungssystem eingegliedert. Die Patientenstatistik mit Daten von nahezu 1000 klinischen Fällen (siehe Abb.1) zeigt die Entwicklung und Profilbildung der Einrichtung während der letzten 30 Jahre. Seit jeher verstand sich das SpA als zuständig für besondere Fälle mit speziellem sprachtherapeutischen Unterstützungsbedarf (siehe Abb. 2+3).

Waren es in der ersten Zeit noch überwiegend hörgeschädigte Menschen oder Personen mit neurologischen, oftmals degenerativen Erkrankungen, so ist für die letzten zwölf Jahre ein deutlicher Zuwachs an Kindern mit selektivem Mutismus zu verzeichnen. Relativ konstant bleibt die Gruppe der Kinder mit (umschriebenen) Sprachentwicklungsstörungen. Nicht gesondert ausgewiesen sind hier etliche nichtsprechende Kinder, für die Methoden der Unterstützen Kommunikation (UK) zum Tragen kommen.

Entsprechend dieser Schwerpunktverschiebung hat sich zum einen auch das Altersprofil der Patienten geändert (siehe Abb. 4+5): Heute werden kaum noch Erwachsene im SpA betreut, während die Anzahl der kleinen Kinder (0-2;11 Jahre) und Vorschulkinder (3-5;11 Jahre) stetig zunimmt. Zum andern hat sich das Tätigkeitsprofil (siehe Abb. 1) des SpA verschoben: Dem steten Rückgang von Neuaufnahmen in der Therapie steht in den letzten zwölf Jahren eine deutliche Zunahme an diagnostischen Neuaufnahmen (maßgeblich selektiver Mutismus, siehe Abb.2) gegenüber.

 

Abb 1 - Neuaufnahmen in Diagnostik und Therapie

 

 Abb 2 - Diagnostik Sprachdiagnosen

 

Abb 3 - Therapie Sprachdiagnosen

 

 

Abb 4- Diagnostik Altersgruppen

 

Abb 5- Therapie Altersgruppen

 



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Download des Posters "30 Jahre SpA in Zahlen":

 

SpA Poster Zahlen