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Fortbildungen 2017

2-tägiges Basisseminar

25.08.2017 – Referentin:
Bahrfeck-Wichitill, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Sonderschullehrerin

 

2-tägiges Basisseminar

21.07.2017 – Referentin:
Bahrfeck-Wichitill, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Sonderschullehrerin

 

1-tägiger Supervisionstag "Fallbesprechung und Supervision für Mutismus-TherapeutInnen"

15.07.2017 – Die therapeutische Arbeit mit selektiv mutistischen Kindern und Jugendlichen kann
bedeuten, an erfreulichen Entwicklungsprozessen teilhaben zu können, aber auch, in Sackgassen festzustecken oder sogar Rückschritte aushalten zu müssen. Um sich in den schweren Phasen nicht entmutigen zu lassen und wieder neue Zuversicht und Kreativität gewinnen zu können, ist eine supervisorische Unterstützung hilfreich.

 

2-tägiges Basisseminar

11.07.2017 – Referentin:
Bahrfeck-Wichitill, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Sonderschullehrerin

 

01.07.2017 Zaubern mit Kindern

02.07.2017 – Zauberkunststücke üben auf Kinder wie auch auf Erwachsene eine besondere Faszination aus. Insbesondere in der Arbeit mit entwicklungsauffälligen Kindern, ist Zaubern ein wertvolles Medium, um ihre Selbstwirksamkeitsüberzeugung zu stärken. Beim Zaubern können sie besondere Fähigkeiten demonstrieren, die eigentlich „übermenschlich“ sind und von anderen bewundert werden. Auch können beim Zaubern vor allem die kommunikativ-sprachlichen Kompetenzen der Kinder gefördert werden.

 

16.06.2017 2-tägiges Basisseminar

16.06.2017 – Referentin:
Bahrfeck-Wichitill, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Sonderschullehrerin

 

10.06.2017 1-tägiges Vertiefungsseminar "Symbol- und Rollenspiel in der Mutismus-Therapie"

10.06.2017 – Symbol- und Rollenspiel ist ein wichtiger Baustein in der Therapie von schweigenden Vorschul- und Grundschulkindern. Hierdurch wird auf der Strukturebene angesetzt, bei der es um die Sinnhaftigkeit des Schweigens geht. Über die Symbolisierung strukturieren Kinder ihre Erlebnisse, die zur Entwicklung eines autobiographischen Selbst beitragen. Lebensthematiken, die hinter dem Schweigen stehen, können auftauchen und bearbeitet werden. Die Kinder erhalten durch den geschützten Raum des Spiels die Gelegenheit zum Experimentieren und Finden von neuen Lösungsmöglichkeiten.

 

19.05.2017 2-tägiges Basisseminar

19.05.2017 – Referentinnen:
Bahrfeck-Wichitill, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Sonderschullehrerin
Priv.-Doz. Dr. Katja Subellok, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Gestalttherapeutin

 

12.05.2017 2-tägiges Basisseminar

12.05.2017 – Referentin:
Bahrfeck-Wichitill, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Sonderschullehrerin

 

24.04.2017 Stolpersteine, Sackgassen und Wege in der Elternarbeit

26.04.2017 – Neben der Arbeit mit den Kindern nimmt die Elternarbeit unter Anderem vor dem Hintergrund von veränderten gesellschaftlichen Bedingungen einen immer größeren Stellenwert ein. Nicht selten treten in diesem Bereich Schwierigkeiten auf, die durch unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungshaltungen auf Seiten der Erzieher bzw. Erzieherinnen und der Eltern entstehen können. Hierdurch kann wiederum auch die Arbeit mit den betroffenen Kindern erschwert werden.

 

01.04.2017 1-tägiger Supervisionstag "Fallbesprechung und Supervision für Mutismus-TherapeutInnen"

01.04.2017 – Die therapeutische Arbeit mit selektiv mutistischen Kindern und Jugendlichen kann
bedeuten, an erfreulichen Entwicklungsprozessen teilhaben zu können, aber auch, in Sackgassen festzustecken oder sogar Rückschritte aushalten zu müssen. Um sich in den schweren Phasen nicht entmutigen zu lassen und wieder neue Zuversicht und Kreativität gewinnen zu können, ist eine supervisorische Unterstützung hilfreich.

 

20.03.2017 "Warum sprichst du nicht?" - Zugänge zu sprechscheuen und selektiv mutistischen Kindern im Kindergarten

21.03.2017 – Sicherlich kennen viele Erzieherinnen aus ihrem jeweiligen Berufsalltag Kinder, die sprechscheu sind. Diese Kinder sprechen manchmal sehr leise, und sie haben oft Probleme, sich in ausgewiesenen Erzählsituationen (z. B. im Stuhlkreis) zu äußern.

 

17.03.2017 Sprachentwicklungsstörung, ja oder nein?! - Differentialdiagnostik und Therapieableitung bei mehrsprachigen Kindern

18.03.2017 – Dieses Fortbildungsangebot richtet sich an SprachtherapeutInnen, die in ihrer täglichen Arbeit den Sprachentwicklungsstand von mehrsprachig aufwachsenden Kindern erheben und bewerten wollen. Sowohl KollegInnen, die bereits seit vielen Jahren mehrsprachige Kinder sprachtherapeutisch betreuen, als auch BerufseinsteigerInnen, die bislang nur wenige praktische Erfahrungen in der Diagnostik und Therapie von mehrsprachigen Kindern haben, sind herzlich willkommen.

 

10.03.2017 2-tägiges Basisseminar

11.03.2017 – Referentinnen:
Bahrfeck-Wichitill, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Sonderschullehrerin
Priv.-Doz. Dr. Katja Subellok

 

06.03.2017 "Warum sprichst du nicht?" - Zugänge zu sprechscheuen und selektiv mutistischen Kindern im Kindergarten

07.03.2017 – Sicherlich kennen viele Erzieherinnen aus ihrem jeweiligen Berufsalltag Kinder, die sprechscheu sind. Diese Kinder sprechen manchmal sehr leise, und sie haben oft Probleme, sich in ausgewiesenen Erzählsituationen (z. B. im Stuhlkreis) zu äußern.

 

18.02.2017 1-tägiges Vertiefungsseminar "Handpuppen als therapeutische Helfer bei selektiv mutistischen Vorschulkindern."

19.02.2017 – "Schnecki, du brauchst do gar keine Angst mehr haben ..."
Kommunikationsformen, therapeutische Techniken und Spielformate.
Wie in der kindlichen Entwicklung überhaupt können Puppen auch in der Therapie mit Kin-dern eine bedeutsame Funktion bekommen. Über eine Puppe wird die dyadische Konstellation der Kind-Therapeutin-Beziehung um einen dritten „Akteur“ erweitert. Eine soziale Triangulierung wird möglich, welche die direkte Kommunikation zwischen Therapeutin und Kind erleichtert und den Raum für ein symbolisches Probehandeln des Kindes eröffnet (Katz-Bernstein, 2011).

 

17.02.2017 2-tägiges Basisseminar

18.02.2017 – Referentin:
Bahrfeck-Wichitill, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Sonderschullehrerin

 

10.02.2017 2-tägiges Basisseminar

10.02.2017 – Referentinnen:
Bahrfeck-Wichitill, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Sonderschullehrerin
Priv.-Doz. Dr. Katja Subellok, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Gestalttherapeutin

 

28.01.2017 1-tägiges Vertiefungsseminar "Transferarbeit in der Mutismus-Therapie"

28.01.2017 – Oftmals gelingt es in der Therapie mit einem schweigenden Kind bzw. Jugendlichen, eine gute Beziehung herzustellen und auch – von Beginn an oder sich entwickelnd – das Sprechen im Therapieraum zu erreichen. Damit ist ein wichtiger Schritt getan. Doch häufig ist es noch ein langer Weg, bis das Kind auch in den weiteren Lebenskontexten sprechen wird. Die Transferarbeit ist in den meisten Fällen der schwierigste und langwierigste Teil der therapeu-tischen Arbeit. Kleinste Schritte müssen sorgfältig mit dem Kind abgestimmt, geplant, durch-geführt und evaluiert werden, damit sich schließlich Generalisierungseffekte einstellen und es dem Kind möglich sein wird, die Therapie sprechend zu beenden.

 

21.01.2017 1-tägiger Supervisionstag "Fallbesprechung und Supervision für Mutismus-TherapeutInnen"

21.01.2017 – Die therapeutische Arbeit mit selektiv mutistischen Kindern und Jugendlichen kann
bedeuten, an erfreulichen Entwicklungsprozessen teilhaben zu können, aber auch, in Sack-gassen festzustecken oder sogar Rückschritte aushalten zu müssen. Um sich in den schweren Phasen nicht entmutigen zu lassen und wieder neue Zuversicht und Kreativität gewinnen zu können, ist eine supervisorische Unterstützung hilfreich.

 

1-tägiges Vertiefungsseminar "Beziehungsangebote in der Mutismustherapie"

12.01.2017 – Kennzeichnend für die Dortmunder-Mutismus-Therapie ist eine Fokussierung auf die therapeutische Beziehung – sowohl zu den betroffenen Kindern und Jugendlichen als auch zu ihren Eltern. Grundannahme ist, dass der Beziehungsstörung Mutismus genau über (neuartige) Beziehungserfahrungen mit einer fremden Person – der Therapeutin – begegnet werden kann und muss. Die Betroffenen erfahren darüber einmal alternative Modelle, die ihre bisherigen Kommunikationserfahrungen erweitern. Zum anderen erleben sie sich selbst als erfolgreiche und humorvolle kommunikative Akteure, was sie auch für den Alltag stark werden lässt.

 

2-tägiges Basisseminar

12.01.2017 – Referentin:
Bahrfeck-Wichitill, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Sonderschullehrerin

 

1-tägiges Basisseminar für Lehrerinnen

12.01.2017 – Referentinnen:
Bahrfeck-Wichitill, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Sonderschullehrerin
Priv.-Doz. Dr. Katja Subellok, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Gestalttherapeutin

 

2-tägiges Basisseminar

12.01.2017 – Referentin:
Bahrfeck-Wichitill, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Sonderschullehrerin

 

2-tägiges Basisseminar

12.01.2017 – Referentin:
Bahrfeck-Wichitill, Dipl.-Pädagogin, Sprachtherapeutin, Sonderschullehrerin

 

1-tägiges Vertiefungsseminar "Mein Haus, dein Haus und der Raum dazwischen - Der SAFE-PLACE in der therapeutischen Arbeit mit selektiv mutistischen Vorschulkindern"

12.01.2017 – Die Idee des Safe Place ist grundsätzlich nicht neu; sie wird mittlerweile in verschiedenen therapeutischen Ansätzen variantenreich realisiert. Katz-Bernstein (1996) konkretisierte ein praxis- und entwicklungsorientiertes didaktisches Konzept für die Kinder-(Psycho)therapie. Idee des Ansatzes ist es, Verpasstes aus einzelnen Entwicklungsphasen auf der Basis einer sicheren und sichernden Beziehung im geschützten Raum nachzuholen. Ausgangspunkt ist dabei, das Symptom/die Störung des Kindes als sinngebende Verhaltensweise im aktuellen Lebenskontext zu verstehen.

 

1-tägiger Supervisionstag "Fallbesprechung und Supervision für Mutismus-TherapeutInnen"

12.01.2017 – Die therapeutische Arbeit mit selektiv mutistischen Kindern und Jugendlichen kann
bedeuten, an erfreulichen Entwicklungsprozessen teilhaben zu können, aber auch, in Sackgassen festzustecken oder sogar Rückschritte aushalten zu müssen. Um sich in den schweren Phasen nicht entmutigen zu lassen und wieder neue Zuversicht und Kreativität gewinnen zu können, ist eine supervisorische Unterstützung hilfreich.